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Clarence Gagnon

Clarence Alphonse Gagnon

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Clarence Alphonse Gagnon (* 8. November 1881; † 5. Januar 1942) war ein kanadischer Maler.


Geboren wurde er in der Nähe von Montreal. In seiner Jugend förderte seine Mutter sein künstlerisches Talent, während seinem Vater für ihn eine Zukunft in der Geschäftswelt vorschwebte. 1897 unternahm er Studien in der Art Association of Montreal. Später ging er zu Studienzwecken nach Paris, wo er die Académie Julian besuchte und zwischen 1904 und 1905 bei Jean-Paul Laurens studierte. Er verbrachte noch einige Jahre malend in Frankreich und Italien, bevor er 1909 nach Kanada zurückkehrte.


Er ließ sich in Baie-Saint-Paul nieder, wo zahlreiche Gemälde der kanadischen Landschaft und Bevölkerung entstanden. Seine Winterlandschaften gelten als innovativ. 1922 wurde er Mitglied der Royal Canadian Academy of Arts. Gagnon trug zur Entwicklung der modernen Malerei in Kanada bei; zu seinen Schülern zählt u. a. René Richard.


Als Maler unternahm Gagnon unter anderem Reisen nach Venedig, Rouen und Saint-Malo, sowie in die kanadischen Laurentian Mountains. Zwischen 1924 und 1936 lebte er erneut in Frankreich. Von Gagnon stammen auch die Illustrationen zu Louis Hémons Roman Maria Chapdelaine, sowie die Illustrationen für Le Grand silence blanc von Louis-Frédéric Rouquette.


Gagnon starb 1942. In Québec existiert eine Büste von ihm zu seinem Andenken.

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