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Cimabue

Bencivieni di Pepo (Benvenuto di Giuseppe) Giovanni Cimabue

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Cimabue (* ca. 1240; † ca. 1302); eigentlicher Name Cenni di Pepo, (Spitzname Cimabue, it. = Ochsenkopf) war ein Florentiner Maler und Mosaikkünstler.


Als einer der ersten Maler in Italien brach Cimabue mit dem Formalismus der Byzantinischen Kunst. Seine Rezeption der gotischer Malerei aus Nordeuropa war von großem Einfluss auf die Malerei des 14. Jahrhunderts in Italien.
Cimabue war der Lehrmeister von Giotto.


Giorgio Vasari verfasste in seinen Le vite die erste Biographie des Malers. Er beschrieb ihn als stolz, hartnäckig, hoch motiviert und entschlossen, das zu tun, was er für richtig hielt.


Aus der Sicht der Kunstkritik zeigt das Fresko der thronenden Jungfrau Maria (Maestà) mit Engeln und dem heiligen Franziskus aus der Basilika San Francesco den Heiligen in der authentischsten Darstellung.


Nach Cimabue ist der Asteroid (11578) Cimabue benannt.

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